Heutige Teilnahme an der Älggi-Alp Trophy

Posted by darkthrone on 30 Mai, 2007 17:08

Da der Start in den heutigen Tag sonnig begann, entschied ich mich eine kleine Biketour zu unternehmen.

 

Ich fuhr also richtung Alpstrasse. Kurz vor Beginn der Alpstrasse sah ich, dass dieses Jahr die Älggi-Alp Trophy schon wieder gestartet hat.

     

 

Die Älggi-Alp Trophy findet jedes Jahr zwischen Ende Frühling bis so Ende Sommer statt und ist organisiert von der Swissthrophy. Swisstrophy stellt verschiedene Strecken mit Zeitmessung in der ganzen Schweiz zur Verfügung. Das ganze ist auch kostenlos.

 

Weitere Informationen findet Ihr unter www.swisstrophy.ch .Z.b. findet man Informationen zu den verschieden Strecken, aktualisierte Ranglisten, Reglemente etc.

 

Also bin ich natürlich gleich zum Startzeitmessungautomat gegangen, habe mir eine Teilnahmekarte geschnappt, ausgefüllt und gleich mal in den Automaten geschoben und schwups war auch schon meine Startzeit aufgedruckt.

 

Nun fuhr ich hinauf, hinauf, hinauf, hinauf………… bei der Markierung für die letzten zwei Kilometern kam mir ein Biker entgegen (korrigierte Textversion). Er hielt kurz an und teilte mir mit, dass der letzte Kilometer der Trophy wegen Schnees nicht fahrbar sei. Er habe den letzten Kilometer das Bike hinaufgeschoben. Ich bedankte mit für diese Information, obwohl ich das schon geahnt habe, da es am Montag bis auf 1000m Neuschnee gab.

        

        

     

     

     

      

 

Ich fuhr also weiter und genau wie er es mir mitgeteilt hatte war die Strasse ab der Markierung für den letzten Kilometer auf etwa 1400 MüM schneebedeckt. Ich versuchte mich noch etwas mit meinem Bike durch den immer tieferwerdenden Schnees zu kämpfen, aber er war einfach zu tief und viel zu nass. So schob ich mein Bike die letzten ca. 100 Höhenmeter/1 Kilometer hinauf zur Älggi-Alp. Oben am Zielautomaten angekommen Steckte ich natürlich meine Teilnehmergarte gleich wieder rein um meine Zielzeit aufzudrucken.

         

        

         

 

Ich brauchte für die ganze Strecke inkl. die lange Schiebepassage 1h 49 min. Klar die Zeit ist leider nicht wirklich aussagend aber ich werde diese Strecke sicher noch 1-2mal fahren wenn es keinen Schnee mehr hat. Meine Bestzeit von 06 war 1h 30 Min. wobei ich im 2006 nur einmal gestartet bin.

 

Am Zielautomaten fand ich auch noch ein befestigtes Einkaufskörbchen mit Energiesnacks zu gratis Bedienung vor. Das war genau das was ich jetzt gebrauchen konnte. Danke an die Bio Familia welche diese Snacks zur Verfügung stellt.

   

 

Nach einer kurzen Erholungs- und Fotopause und mit kalten nassen Schuhen, Socken und Füssen ging es dann an den Downhill die gleiche Strecke retour. War wenigsten interessant zu Fahren mit Schneebedeckten Fahrbahn wobei ich immer mit Vorsicht gefahren bin, da die Strasse keine Seitenbegrenzug besitzt und das Gelände auf der einten Seite sehr steil abfallend ist.

   

 

Als ich Zuhause angekommen bin habe ich gleich mal mein Velo gesäubert und festgestellt, dass die Swisstop Bremsbeläge welche ich Ende letzte Saison ausgetauscht habe schon fast wieder abgefahren sind. Dies erstaunte mich, da ich im Winter nur 2-3mal unterwegs mit dem Bike war. Klar bei mir sind die Downhills meistens mehr wie 1000 Höhenmeter unterschied aber der Verschleiss find ich doch recht happig. Egal gibt’s halt bald nen neuen Satz, denn die Bremskraft der Dinger ist einfach genial!

 

Streckendaten: 

Distanz: 10.5 Kilometer
Höhenmeter: 1130m
Durchschnittssteigung: 10.8%
Max. Steigung 28%
Starthöhe: 470 MüM
Zielhöhe: 1645 MüM

Streckenbild von Google Earth

Neuer Bikecomputer mit integriertem Höhenmeter gekauft !

Posted by darkthrone on 29 Mai, 2007 22:26

 

Heute habe ich meinen „alten“ kabellosen Fahrradcomputer von Sigma gegen einen neuen kabellosen von VDO ausgetauscht.

 

Mit dem Sigma hatte ich immer mit dem Sender Probleme, da sich der nicht richtig an meiner „dicken“ Nixon Gabel befestigen liess und daher bei ruppigen Abfahrten verschob und so  einen zu grossen Abstand zum Speichenmagneten erhielt.

 

Also ging ich heute zu Veloplus um meinem ewigen Leiden ein Ende zu setzen. Ich wollte diesmal nicht nur einen „normalen“ Compi, sondern er sollte auch noch das Feature Höhemeter beinhalten.

 

Meine Kaufentscheidung viel auf den VDO MC1.0 + welcher zusätzlich neben den Standart Fahrradfunktionen auch noch die Funktionen:

 

-          Aktuelle Höhe

-          Aktuelle Steigung / Gefälle

-          Aktuelle Temperatur

-          Gefahrene Höhenmeter auf der aktuellen Tour

-          Maximale Höhe der aktuellen Tour

-          Durchschnittliche Steigung / Gefälle der aktuellen Tour

-          Maximale Steigung / Gefälle der aktuellen Tour

-          Jahreshöhenmeter Rad 1 / Rad 2

-          Maximale Jahreshöhe Rad 1 / Rad 2

 

Als ich zuhause angekommen bin, musste das neue Teil natürlich gleich mal an mein Bike montiert werden. Während der Montage wurde ich positiv überrascht. Der Computerlenkerhalter wird nicht nur mit Gummizügen sonder mit einem breiten Plastikband mit Feststellschraube fixiert und sitzt nun Bombenfest auf meinem Cockpit. Der Sender wird ebenfalls mit Hilfe von zwei Kabelbinder fixiert. Durch das feste anziehen ergibt sich einen perfekten Sitz der Senders. Der Sigma Sender war nur mit einem elastischen Gummiband an der Gabel fixiert.

 

Nun bin ich auf die erste Probefahrt gespannt und freue mich schon endlich mal zu wissen wie viele Höhenmeter pro Tour gefahren werden. So wird meine Bike Statistik noch genauer.

 

Auch das Feature Steigung / Gefälle finde ich eine interessante Sache und bin mal auf die Werte gespannt.

 

Ich hoffe das Wetter wird bald wieder bikerfreundlicher und freue mich auf die Testfahrt.

 Hier mal noch ein Bild meines neuen Besitzes: 

 

 

Brünig-Tour

Posted by darkthrone on 14 Mai, 2007 23:31

Vorletztes Wochenende fuhr ich zum ersten mal eine Tour mit dem Bike auf den Brünig.

 

Startpunk war mein Wohnort Sachseln. Von Sachseln (480 MüM) weiter nach Giswil (489 MüM) und dann über den sehnlichst erwarteten neuen Veloweg hinauf nach Kaiserstuhl (697 MüM). Der Veloweg Giswil-Kaiserstuhl ist zwar noch nicht offiziell eröffnet jedoch schon fahrbar. Der Uphill gestaltete sich jedoch kräfteraubend, da der Bodenbelag noch nicht fertig war. Das absolut Geniale an diesem neu gebauten Weg ist, dass man nicht mehr über die viel befahrene und gefährliche Brünigstrasse nach Kaiserstuhl fahren muss.

 

Ab Kaiserstuhl geht’s am rechten Lungernseeufer über den Uferweg (Schotter) nach Obsee (694 MüM), vorbei am Diesselbachwasserfall nach Lungern zum Bahnhof (752 MüM).

 

Am Bahnhof gönnte ich mir eine kleine Pause und beobachtete, während ich an meinem Trinkrucksackschlauch nuggelte, wie die Japaner ganz entzückt die Brünigbahn fotografierten J.

 

Erfrischt setzte ich meine Tour fort. Dem Wanderweg (Käppelistrasse max 14% Steigung) folgend bis zum

Chäppeli (911 MüM).

     

    

 

 

Ab Chäppeli folgte ich der Bikeroute Hasliberg, Hohfluh, Halgenfluh welche rechts abbog. Nun ging es über eine asphaltierte kleine Alpstrasse immer weiter hinauf bis nach Feldmooswald (1330 MüM). Beim Aufstieg zum Feldmooswald bot sich immer wieder die Gelegenheit die schöne Aussicht in die Berner Alpen zu geniessen.

        

       

   

Bei Feldmosswald verliess ich nun die Alpstrasse und folgte der Bikeroute (Bergwanderweg) auf einem netten kleinen Singletrail Richtung Schwendi bis nach Wirzi (um 1400 MüM) 

 

 

     

     

        

   

 

 

Bei Wirzi bog ich dann auf den Forstweg Richtung Tschorren ein.

 

 

Von Tschorren (1353 MüM) folgte ich dem Wegweiser Brünig ,welcher mir eine rasante Abfahrt auf einer asphaltierten Strasse zur Halsibergstrasse bot. Auf der Haslibergstrasse (1050 MüM) gings weiter zum Brünigpass (1002 MüM).

 

Von der Wacht beim Brünigpass bog ich auf den sehr steilen Wanderweg (nur bedingt fahrbar auch mit abgesenkter Gabel und Gewichtsverlagerung nach vorne!). Die Beine brannten, die Konzentration war auf dem Höchststand. Ein deutsches Wanderpaar kam mir im steilsten Stück entgegen und beobachtete mich. Sie spornten mich mit aufmunternden Worten an, doch der Weg war einfach zu steil und zu rutschig. Ich musste Absteigen und die letzten paar Meter hinauf laufen.

 

Der letzte grosse steile Anstieg auf (1140 MüM) war geschafft. Ich wunderte mich wie ein solch steiler Schotterweg, fast unfahrbar, auf der Singletrailmap mit einem blauen Forstweg gekennzeichnet werden konnte!

 

Nun ging es nicht mehr ganz so steil, immer dem Wanderweg folgend, Richtung Schärli/Lungern hinauf bis auf ca. 1230 MüM. Ich musste schmunzeln, als ich beim studieren des Wanderwegweisers einen weisen BH entdeckte.

 

Nun konnte ich mich auf den langen Downhill freuen, wobei ich nicht den offiziellen, auf der Singeltrailmap eingezeichnete Weg nehmen konnte, da dieser gesperrt war. Die alternative Route über den Ober Brünig, dem Bergwanderweg folgend nach Lungern war auch nicht zu verachten. In Lungern angekommen ging es auf dem Lungernseeweg zurück nach Kaiserstuhl, Giswil und weiter ins Ziel nach Sachseln.

 

Diese Tour war anstrengender als ich Gedacht hatte. Alles in allem aber eine schöne Mixtour zwischen Forstwegen, Singletrails und rasanten Abfahrten.

 

Leider konnte ich kurz nach dem Brünigpass keine Fotos mehr machen, da der Akku leer war L.


Tourenanforderung:

Länge: 50km
Höhenmeter: ca. 1100
Technik: Mittel
Kondition: Mittel-Anspruchsvoll
Touren-Kartenmaterial: Swiss Singletrailmap Obwalden, Obwaldner Wanderweg Karte

 

Das war für die nächsten zwei Wochen mein letzter Beitrag denn nun geht es ab Donnerstag in die Ferien J

 

Der Polenweg am Pilatus Südfuss

Posted by darkthrone on 10 Mai, 2007 23:49

Der Polenweg am Pilatus-Südfuss

Eine wunderschöne Tour im Obwalderland führt von Alpnach hinauf zur Alp Horweli über den malerischen Polenweg am Pilatus-Südfuss entlang wieder zurück nach Alpnach.

 

Der Startpunkt dieser Tour war am Bahnhof in Alpnach (ca. 464 MüM). Von Alpnach immer dem Wanderweg Richtung Schoried (555 MüM) und weiter der Alpstrasse nach, welcher zur Alp Horweli führt folgen. Der Aufstieg ist angenehm zu fahren, da der grösste Teil bis zur Alp Horweli auf einer betonierten Alpstrasse verläuft. Unterwegs hat man immer wieder Gelegenheit die Aussicht auf das Becken des Alpnachersees, das Stanserhorn und den Pilatus zu geniessen.

 

     

 

Etwa  100 Meter vor der Alp Horweli (1396 MüM) befindet sich der Abzweiger auf die Schrotenegg (1612 MüM) welcher man nehmen muss.

 

     

 

Der Weg von der Alp Horweli bis auf die Schrotenegg ist durchgehend auf Schotter.

 

     

 

 

Auf der Schrotenegg angelangt bietet sich die Gelegenheit für eine kleine Erholungspause. Diese bietet sich auf einem kleinen netten Bänklein mit wunderschöner Weitsicht ins Napfgebiet förmlich an. Diese Pause hat man sich auch verdient, denn nun ist der grösste Teil der Höhenmeter geschafft.

 

     

 

Frisch erholt geht es nun auf einem Schotterweg hinunter Richtung Chrüzliegg (ca. 1527 MüM) und danach immer weiter auf einer Schotterstrasse Richtung Alp Älggäu (1574 MüM) und weiter bis zur Alp Gschwänt (1575 MüM)

 

          

 

  

 

Auf der Alp Gschwänt angekommen geht der Bergwanderweg direkt Links  vom Alphüttli hinauf über eine Kuhweide. Hier muss das Bike kurz hinauf gestossen/getragen werden.

 

 

 

Hat man diesen Abschnitt hinter sich gelassen und kurz die Aussicht auf das Pilatus Massiv gegönnt, traversiert man auf einem netten kleinen schmalen Singletrail einen Hang.

 

       

 

 

Achtung für der Hang ist recht abfallend, und sollte von unsicheren Fahrern vorsichtig befahren werden.  

 

 

Nun sind wir am wirklichen Polenweg angelangt.

 

Der Polenweg ist ein alter Weg welcher von polnischen Internierten während des zweiten Weltkrieges aus vielen tausend Steinen dicht an dicht in den nassen Boden gerammt wurde. Dieser Weg ähnelt einem Kofpsteinpflasterweg und man ist froh, dass das Bike Federelemente besitzt.

 

Der Polenweg führt mit einem kleinen Gefälle hinauf auf (1641 MüM). Nun sind alle Höhenmeter der Tour geschafft. Ab dem höchsten Punkt geht es auf dem Polenweg weiter hinunter in Richtung Wängen. Am Ende des Polenwegs befindet sich eine kleine Steinbrücke.

 

         

 

  

 

Von da an geht es weiter auf einer Schotterstrasse mit zum Teil grösseren Brocken und Abflussrinnen weiter in Richtung Lütoldsmatt.

 

  

 

 

Auf der Lütoldsmatt (1149 MüM) befindet sich ein kleines Alprestaurant welches sich perfekt für eine kleine Stärkung eignet bevor es die restlichen Kilometer hinunter nach Alpnach geht.

 

Ab der Lütoldsmatt gibt es zwei Abfahrtsmöglichkeiten nach Alpnach zurück. Die erste führt über die betonierte Alpstrasse unspektakulär hinunter.

 

Bei der zweiten Variante zweigt man kurz nach der Lütoldsmatt  von der Alpstrasse auf den Bergwanderweg ab. Nun geht’s auf teils kniffligen und steilen Singletrails zurück nach Alpnach.

      

 

Tourenanforderung:

Länge: Um die 30 KM
Höhenmeter: ca. 1200
Technik: Mittel
Kondition: Mittel
Touren- und Kartenmaterial: Swiss Singletrailmap Luzern/Obwalden

(Sorry für die ungenauen Angaben, habe leider meine Daten verlegt Frown)

Besuch eines Kurses der Swiss Bike School

Posted by darkthrone on 10 Mai, 2007 00:26

Meine Erfahrungen mit der Swiss Bike School:

 

Da ich meine Freundin mit dem Bikefieber angesteckt habe, fand ich es eine gute Idee, als sie sich für einen Fahrtechnikkurs anmelden wollte.

 

So kam es, dass wir uns am Samstag den 28. April in Interlaken für einen 5-stündigen Bikekurs LB1 bei der Swiss Bike School anmeldeten.

 

Um 13:00 war Besammlung vor einen Bikeshop in Matten bei Interlaken. Neben mir und meiner Freundin waren noch zwei andere Teilnehmer und der Biketeacher anwesend. So gab es zum Start gleich mal eine Vorstellungsrunde und wir bekamen von „Sponsor“ je eine Trinkflasche, Isotonisches- Pulver und ein Powerriegel mit.

 

Danach ging es per Bike auf das erst Übungsgelände. Da durfte man zuerst das ein- und ausklicken der Klickpedale üben.

 

Weiter ging es aufs nächste Übungsgelände auf dem der runde Tritt geschult wurde und das anhalten an einem Hindernis (Wand).

 

Bei der nächsten Station stand dann enges Kurven fahren und Gleichgewichtstraining (Stillstand mit dem Bike ohne abzusteigen) auf dem Schulungsplan.

 

Die nächsten Punkte auf dem Programm waren: Sturzübung (Umfallen mit dem Bike zusammen J), richtiges Berganfahren inmitten eines schmalen steilen Trails, einschätzen möglicher Gefahren (Leute, Hunde, Biker….) als Hindernis und richtiges schonendes Gängeschalten unter Last.

 

Nach einer kleinen Smalltalkpause J mussten die nächsten Programmpunkte auf dem Trainingsplan erfüllt werden.

 

Nun stand Absatz/Treppenfahren, Hinauffahren einer steilen Rampe mit wurzeln, Überfahren/springen von Hindernissen wie grosse Äste, kleine Baumstämme …., Bremstechnik auf Schotter, schnelle Kurvenfahrt auf Schotter, ausweichen plötzlicher unvorhersehbaren Hindernisse in Kurven, hinunterfahren steiler Abfahrten/Rampen, auf dem Plan.

 

Zu guter letzt, durften wir noch einen Fragebogen (Zufriedenheit, Verbesserungsvorschläge, etc) ausfüllen und dann erhielten wir unsere Licence to Bike Urkunde.

 

Fazit:

 

War ein sehr netter Nachmittag, auch wenn ich persönlich nicht mehr viel Neues dazu lernen konnte, da der Kurs ja auch eher für Anfänger abgestimmt war.

 

Ich konnte von der Sturzübung (sollte jeder mal geübt haben. Richtiges stürzen hilft Verletzungen und schwerere Verletzungen vorzubeugen.), Serpentinenfahrtechnik (Dank den Tricks des Teachers geht’s jetzt noch besser um enge Kurven) und den diversen Tipps und Tricks profitieren.

 

Ich kann diesen Kurs (es gibt auch noch einen für ambitionierte Fahrer LB2) jedem empfehlen. Ich denke jeder kann immer noch was dazulernen oder seine Technik verbessern. Und der Preis: 90 CHF für 5 Std. mit max 6 Personen geht auch vollkommen in Ordnung.

 

Die Kurse gibt’s in der ganzen Schweiz und diese findet man unter:

http://www.bikeschool.ch/

Hallo erstmal !

Posted by darkthrone on 09 Mai, 2007 13:51

 

 

Kurz zu meiner Person:

 

Ich komme ursprünglich aus Basel und wohne seit bald einem Jahr nun im Kanton Obwalden. Bin ein begeisterter Biker und geniesse jede Sekunde bei schönem Wetter auf grösseren und kleineren Biketouren.

 

Biken hier in den Bergen ist natürlich viel schöner als in der Nordwestschweiz wobei es auch dort ein paar super Trails auf dem Gempen etc. gibt.

 

Mein Blog:

 

Nachdem ich fleissig immer die aktuellen Beiträge von euch verfolgt habe, habe ich mich nun auch getraut meinen eigenen Blog zu eröffnen.

 

Dies sind meine ersten Blogerfahrungen.

 

Aufmerksam auf Veloblog.ch wurde ich durch Schweizer Mitglieder des deutschen Mtb-News Forum geworden.

 

Ich werde versuchen meinen Blog noch ein bisschen zu personalisieren auch vom aussehen und dann starte ich meinen ersten Bike-Beitrag.

 

Ich freue mich auf diese neue Erfahrung. Smile